Liquid Work – mehr als nur mobiles Arbeiten

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Mobiles Arbeiten als Motivationsbooster
Liquid Work als Motivationsbooster

Telearbeit ist wohl die gängigste Bezeichnung von „mobiler Arbeit“, stammt sie noch aus deren Anfangszeiten, und hier vor allem als erstes exerziert von IBM. Auch heute noch wird vielfach „Mobile Arbeit“ mit der Arbeit von zu Hause aus verwechselt. Dieses Thema ist längst durch, bieten doch unsere mobile Welt alle notwendigen Voraussetzungen um quasi von jedem Ort der Welt, egal ob Cafe, Stadtpark, Schwimmbad oder in CoWorking-Spaces zu arbeiten.
Aliamos hat sich auf eine spezielle Form des mobilen Arbeitens spezialisiert, die wir „Liquid-Work“ nennen.

Chronobiologie im Personalmanagement

Chronobiologie im Personalmanagement (Das Buch)

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druckfaehiges_cover„Wußten Sie, dass Ihnen fundiertes Hintergrundwissen bzgl. der Sommerzeit helfen kann, ein Alleinstellungsmerkmal im Kampf gegen den Fachkräftemangel aufzubauen?“ Michael Wieden

Liquid Work – Arbeiten 3.0 (Das Buch)

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Nachhaltigkeit ist leider inzwischen ein inflationär gebrauchtes Wort geworden, welches gerne Begrifflichkeiten wie Marketing, Wirtschaften, aber auch Personalführung vorangestellt wird. Allzugerne wird dabei „nachhaltig“ mit „langandauernd“ verwechselt. Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der Forstwirtschaft und feiert 2013 bereits seinen 300. Geburtstag. Grundlage von Nachhaltigkeit ist der bewusste und schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Die innere Uhr

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Worum handelt es sich bei der „inneren Uhr“, wie funktioniert sie und wo sitzt sie? Eine innere Uhr haben alle Organismen quer durch die biologischen Ordnungsstämme, vom einfachen Bakterium über Pilze und Pflanzen bis zum Menschen. Sie ist eine entwicklungsgeschichtlich früh entstandene und genetische, also angeborene, Eigenschaft. Sie reguliert die gesamte Physiologie, von der Gen-Expression bis zum Verhalten (z.B. unseren Schlaf-Wach-Rhythmus). Die innere Uhr ist ebenso unabänderbar in unseren Genen festgelegt, wie unser Aussehen, die Haarfarbe oder Körpergröße. Charakteristisch ist, dass die innere Uhr eine endogene Periodik von ungefähr 24 Stunden hat. Deshalb wird auch circadiane Uhr (gr. circa = ungefähr, dies = Tag) genannt. Die 24-Stunden Periodik beruht darauf, dass die innere Uhr ihre Funktion an die Erdrotation angepasst hat. Weil die innere Uhr aber nur eine circa, also bloß ungefähre 24-Stunden Rhythmik hat, muss sie regelmäßig mit dem „24-Stunden-Außentag“ abgeglichen werden. Dies ist ähnlich dem regelmäßig notwendigen Nachstellen alter Taschenuhren, die oft ein paar Minuten abweichen. Die Umweltsignale welche die innere Uhr stellen können nennt man Zeitgeber. Im Laufe der Evolution stellte sich für die innere Uhr das Sonnenlicht, rhythmisch gegeben durch Sonnenauf- und Sonnenuntergang, schlichtweg als der verlässlichste Zeitgeber dar. Einem Organismus hilft die innere Uhr dadurch den Tag zu antizipieren und sich rechtzeitig auf die täglichen Anforderungen vorzubereiten. Es kann zum Beispiel von großem Überlebensvorteil sein zu wissen, wann an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Tageszeit am ehesten Nahrung zu finden ist, und dies am besten, ohne zugleich dem eigenen Fressfeind zu begegnen. Die Tages-Licht-Information nutzt die innere Uhr also aus um zu „wissen“, welche Stunde der Tag gerade schlägt (z.B. wann ist Zeit zu essen oder zu schlafen). Über spezielle Zellen der Retina, so genannte melanopsinhaltige Ganglienzellen, wird die Tages-Licht- Information aufgenommen und über die Sehnerven zur inneren Uhr geleitet. Diese besteht aus zwei ca. 10 000 Zellen umfassenden neuronalen Kernen (ca. 0.23 mm3), die sich zu beiden Seiten an der Basis der Seitenventrikel im Gehirn befinden. Sie sitzen direkt über der Kreuzung der Sehnerven (gr. Chiasma opticum), circa zwei Zentimeter hinter dem Nasenrücken. Diese beiden Kerne werden aufgrund ihrer Lage über dem Chiasma, als der Nucleus suprachiasmaticus (SCN) bezeichnet. Die Information über die Tageszeit wird schließlich vom SCN ausgehend über Nerven- und Blutbahnen an alle Zellen im Körper weitergeleitet, um somit den Organismus mit der Umwelt zu synchronisieren. Jede Zelle ist auf diesem Weg darüber informiert, welche Stunde der Tag gerade geschlagen hat und welche „Funktion“ diese Zelle nun ausführen muss, damit der gesamte Organismus richtig funktioniert.

Der Chronotyp

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Die innere Uhr ist eine individuelle Eigenschaft. Sie ist zum Beispiel vergleichbar mit der Körpergröße oder Haarfarbe. Ebenso individuell „tickt“ jeder Mensch etwas unterschiedlich und ist jeweils individuell mit dem Außentag synchronisiert. Hieraus ergeben sich so genannte Chronotypen (gr. chronos = Zeit). Dass wir alle einen unterschiedlichen Chronotyp haben kann jeder leicht beobachten. Wir selbst werden zu immer recht ähnlichen Uhrzeiten müde und wieder wach, empfinden zu bestimmten Zeiten Hunger und sind zu anderen Tageszeiten kognitiv besonders aufnahmefähig, oder auch nicht. In dieser Hinsicht können wir uns zum Teil stark von unseren Mitmenschen unterscheiden. Besonders an den Zeiten zu denen wir schlafen und morgens wach werden lässt sich dies besonders gut beobachten und studieren. So gibt es Menschen die früh morgens gleich aktiv sind und andere die erst gegen Mittag richtig wach werden. Weil sich die innere Uhr nun so gut an den Schlafzeiten beobachten lässt, kann man den Chronotyp sehr leicht aus den individuellen Schlafmittelpunkten berechnen. Zum Beispiel liegt bei einer Schlafzeit von 23:00 Uhr bis 08:00 Uhr die Schlafmitte bei 04:30 Uhr morgens. Dies ist im bundesweiten Vergleich ein durchschnittlicher Chronotyp. Der Chronotyp beschreibt somit die individuelle zeitliche Beziehung (=Phasenlage) der inneren Uhr eines Menschen zu dessen Umwelt. Die Verteilung der einzelnen Chronotypen innerhalb einer Bevölkerung ist kontinuierlich. Vergleichbar der Körpergröße sind Chronotypen wie nach einer Glockenkurve verteilt, mit den Früh- und Spättypen an den beiden Enden links und rechts. Vereinfacht ausgedrückt ist ein Spättyp mit einer Schlafmitte um etwa 06:00 Uhr nur im Vergleich mit einem Frühtyp der seine Schlafmitte um etwa 02:00 Uhr hat später dran. Es hängt somit, vereinfacht am Beispiel der Körpergröße dargestellt, von den Personen ab, die mit Ihnen zusammen in der Schlange an der Supermarktkasse warten, ob Sie selbst als körperlich groß oder klein gelten. Physiologisch betrachtet hat die innere Uhr von frühen Chronotypen eine Eigenperiode die etwas kürzer ist als 24 Stunden. Deshalb werden Frühtypen früher am Abend müde und wachen morgens früh ohne Wecker auf. Späte Chronotypen werden im Vergleich dazu später müde und schlafen weiter in den Tag hinein. Ihre innere Uhr hat eine Periode die länger als 24 Stunden ist. Sie benötigen zudem meist einen Wecker um morgens pünktlich bei der Arbeit zu sein. Die Bedeutung des Chronotyps besteht nun darin, dass dieser ein idealer, einfach zu bestimmender Marker für die innere Uhr eines Menschen ist. Die Innenzeit eines Menschen, bestimmt durch die individuelle innere Uhr, hat nämlich eine große Bedeutung für die Wissenschaft und Medizin. Dies kommt besonders im Rahmen der gesundheitlichen Probleme von Schichtarbeitern zum Tragen.

Chronobiologie im Personalmanagement

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Zeit für die eigene Zeit
Zeit für die eigene Zeit

Die Chronobiologie liefert die Schlüssel, um den Arbeitsfaktor „Mensch“ wesentlich effizienter arbeiten und gleichzeitig den Gesellschaftsfaktor „Mensch“ wesentlich gesünder wachsen zu lassen. Im Kern sind es dabei die Themen

  • Schlaf
    • Dauer
    • Zeitraum/Zeitpunkt
    • Qualität
    • Schlafdeprivation (Schlafmangel) führt zu Leistungseinbußen und negativen gesundheitlichen Langzeitfolgen

Der Mensch

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Der Mensch steht im Kern unserer Arbeit. Dabei verstehen wir den Mensch als Individuum, und nicht als Zielgruppe oder gar gesichtslose Masse. Wenn es um den Kunden geht, dann werden die Methoden immer ausgefeilter und zielgerichteter, um den Menschen (Kunden) zu verstehen. Die Tools hierfür haben sich in den letzten Jahren dramatisch „verbessert“ und gehen zunehmend in sämtliche Bereiche des Privatlebens. Wir wissen, welche Sportarten er betreibt, was er einkauft und wie er sich ernährt.

Der Mensch als bestes Alleinstellungsmerkmal

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Vortragsziel:

Michael Wieden zeigt in seinem Vortrag „Alleinstellungsmerkmal Mitarbeiter“ manigfaltig Chancen und natürlich auch Wege auf, die ungenutzten Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeiter zu nutzen, um

  • sich im Kampf um Fachkräfte neu zu positionieren,
  • gleichzeitig eine intensivere Mitarbeiterbindung durch die Stärkung der intrinsischen Motivation zu erreichen und
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Interview mit Michael Wieden in der belgischen Zeitung „DeMorgen“ zum Thema ChronoCity

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DeMorgen Interview mit Michael Wieden
Titel der Onlineausgabe der belgischen Zeitung DeMorgen

Flämisch ist nicht jedermanns Sache.  Aber Jeroen de Preter von der belgischen Zeitung DeMorgen, sie wurde gerade im Jahr 2015 als „World’s best designed Newspaper“ ausgezeichnet, konnte deutsch. Insofern waren die nahezu 3h Interview an verschiedenen Orten in Bad Kissingen sehr sehr angenehm. Auch wenn ich letztendlich den Artikel nicht in seiner Gänze verstehe, geht es um den Wandel in Bad Kissingen und eine Stadt, die sich aufmacht, der Inneren Uhr des Menschen mehr Beachtung zu geben.

Michael Wieden mit Sabine Dittmar (MdB) und Manfred Lang (Inhaber der Firma FS Ebern) auf dem Dach des Bundestages

Michael Wieden auf dem Wirtschaftsempfang der SPD-Bundestagsfraktion

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Michael Wieden mit Sabine Dittmar (MdB) und Manfred Lang (Inhaber der Firma FS Ebern)
v.r. Michael Wieden mit Sabine Dittmar (MdB) und Manfred Lang (Inhaber der Firma FS Ebern)

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar nahm Michael Wieden am 28.09.2015 zusammen mit hochrangigen Vertretern der Wirtschaft am Wirtschaftsempfang der SPD-Bundestagsfraktion teil.