„Eltern family“ 08/2016 über ChronoCity und Chronobiologie

Veröffentlicht am Veröffentlicht in NewsBlog, Presse

eltern_collageEin wundervoller, 5-seitiger Bericht der Journalistin Kerstin Güntzel über Michael Wieden und sein Projekt „ChronoCity“ in Bad Kissingen in der neuesten Ausgabe der „Eltern family„. Danke allen die mitgewirkt haben, vor allem auch an Frank Kubitza, dem Direktor des Jack-Steinberger-Gymnasiums, der das Thema „Chronobiologie“ seinen Mitschülern immer wieder ans Herz legt, und so schnell Eltern und Jugendliche zusammengerufen hat, um den Bericht zu ermöglichen. Danke auch an die Schüler des P-Seminars, die soviel Herzblut in die Projektarbeit und die Studie gesteckt haben. Es ist schön zu sehen, dass junge Menschen begreifen, was für Möglichkeiten sich ergeben, wenn man mehr über sich, seinen Schlaf und seine Stellung in der Gesellschaft erfährt. Und es wird Zeit, dass wir das Thema „Späterer Schulbeginn“ endlich auch gesellschaftlich ernster nehmen, und verstehen, dass wir in einer Zeit in welcher wir mit Smartphones Autos steuern können, immer noch glauben, das ein Relikt aus der Industrialisierung Menschen hervorbringt, die in dieser immer schneller werdenden Gesellschaft ihren Platz finden.

Pressemitteilung der Stadt Bad Kissingen: Zentrum für angewandte Humanchronobiologie in Kooperation mit der Universität zu Lübeck geplant

Veröffentlicht am Veröffentlicht in NewsBlog, Presse

image002Ein wichtiger Schritt für ChronoCity Bad Kissingen. In der Stadtratssitzung vom 11.05.2016 wurde die Ausarbeitung einer gemeinsamen Vereinbarung zwischen der Stadt Bad Kissingen und der Universität zu Lübeck mit dem Ziel beschlossen, ein gemeinsames Zentrum für angewandte Humanchronobiologie aufzubauen. Michael Wieden, externer Wirtschaftsförderer für die Stadt Bad Kissingen und Prof. Henrik Oster, Lichtenberg-Professor für Chronophysiologie an der image004
Universität zu Lübeck, stellten den Stadtratsmitgliedern das Projekt in nichtöffentlicher Sitzung vor. Im Kern geht es hierbei um ein überregionales Zentrum, welches seine primäre Heimat an der Universität zu Lübeck im für 38 Mio. € neu errichteten Center of Brain, Behavior and Metabolism (CBBM) finden wird. Innerhalb des geplanten Zentrums für angewandte Humanchronobiologie  wird hier vor allem Forschung und Lehre zum Thema „innere Uhren“ stattfinden.

Vortrag: Chronobiologie im Personalmanagement

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Vorträge
vortrag_gesundheitstage_2013
Chronobiologie betrifft uns alle, 24h am Tag

Vortragsziel:

Sie erfahren Grundlegendes zum Thema „Innere Uhr“ (Chronobiologie), und die Zusammenhänge mit Leistung und Gesundheit von Mitarbeitern. Sie werden Potenziale erkennen, die in der Berücksichtigung der Inneren Uhr ihrer Mitarbeiter  (und auch der eigenen) liegen, und erkennen, dass hier jeder Mitarbeiter anders „tickt“. Am Ende erhalten Sie Informationen und Anregungen, wie diese Erkenntnisse erfolgversprechend in Unternehmen und Einrichtungen umgesetzt werden können, nicht zuletzt auch bei der Suche nach Fachkräften.

Vortrag: Sommerzeitumstellung – (K)eine Kleinigkeit für Körper und Psyche

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Vorträge

banner_sommerzeit_webVortragsziel:

In diesem Vortrag zeige ich auf, warum diese eine Stunde tatsächlich wesentlich mehr Einfluss auf uns hat, als noch viele Menschen annehmen. Nur weil man es nicht spürt, bedeutet es nicht, dass diese Umstellung keine Einfluss auf uns Menschen hat. Sie lernen, dass dieser Einfluss nicht nur während der Umstellung selbst, sondern über die komplette Laufzeit der Sommerzeit gegeben ist. Und Sie werden die Rastlosigkeit Ihrer Kinder, und deren „Faulheit“ morgens vor der Schule mit anderen Augen sehen. Vor allem im Sommer.

Vortrag: Chronobiologie – Leben mit der inneren Uhr

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Vorträge
Vortrag zum Unterrichtsbeginn um 9.00 Uhr an der Walldorfschule Mönchengladbach
Sind Sie eher Morgenmensch oder Nachtarbeiter? Oder eher dazwischen?

Vortragsziel:

In meinem Vortrag werde ich spezielle das Thema Innere Uhr in Verbindung mit Jugendlichen und Bildung eingehen. Denn bereits hier setzen wir mit dem aktuellen Schulbeginn negative Grundlagen für ein sinnvolles Lernen und Kreativsein von jungen Menschen. Und wir setzen erste Grundlagen für körperliche Überbelastungen.
Und nicht zuletzt erfahren Sie, warum die Sommerzeit das ganze noch verschärft.
Am Ende werden Sie verstehen, warum Jugendliche gar nicht in der Lage sind früher einzuschlafen, nur um morgens entsprechend den Erwartungen früh aufzustehen.

Liquid Work® – mehr als nur mobiles Arbeiten

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Wissen
Mobiles Arbeiten als Motivationsbooster
Liquid Work® als Motivationsbooster

Telearbeit ist wohl die gängigste Bezeichnung von „mobiler Arbeit“, stammt sie noch aus deren Anfangszeiten, und hier vor allem als erstes exerziert von IBM. Auch heute noch wird vielfach „Mobile Arbeit“ mit der Arbeit von zu Hause aus verwechselt. Dieses Thema ist längst durch, bieten doch unsere mobile Welt alle notwendigen Voraussetzungen um quasi von jedem Ort der Welt, egal ob Cafe, Stadtpark, Schwimmbad oder in CoWorking-Spaces zu arbeiten.
Aliamos hat sich auf eine spezielle Form des mobilen Arbeitens spezialisiert, die wir „Liquid-Work®“ nennen.

Liquid Work – Arbeiten 3.0 (Das Buch)

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Bücher
Liquid Work – Arbeiten 3.0

Dieses Buch ist die erste Auflage, und wurde in der 2. Auflage „Chronobiologie im Personalmanagement“ aktualisiert und erweitert. 
Nachhaltigkeit ist leider inzwischen ein inflationär gebrauchtes Wort geworden, welches gerne Begrifflichkeiten wie Marketing, Wirtschaften, aber auch Personalführung vorangestellt wird. Allzugerne wird dabei „nachhaltig“ mit „langandauernd“ verwechselt. Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der Forstwirtschaft und feiert 2013 bereits seinen 300. Geburtstag. Grundlage von Nachhaltigkeit ist der bewusste und schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Die innere Uhr

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Wissen

Worum handelt es sich bei der „inneren Uhr“, wie funktioniert sie und wo sitzt sie? Eine innere Uhr haben alle Organismen quer durch die biologischen Ordnungsstämme, vom einfachen Bakterium über Pilze und Pflanzen bis zum Menschen. Sie ist eine entwicklungsgeschichtlich früh entstandene und genetische, also angeborene, Eigenschaft. Sie reguliert die gesamte Physiologie, von der Gen-Expression bis zum Verhalten (z.B. unseren Schlaf-Wach-Rhythmus). Die innere Uhr ist ebenso unabänderbar in unseren Genen festgelegt, wie unser Aussehen, die Haarfarbe oder Körpergröße.

Der Chronotyp

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Wissen
Verteilung Chronotypen in Deutschland (Quelle: MCTQ)
Verteilung Chronotypen in Deutschland (Quelle: MCTQ)

Die innere Uhr ist eine individuelle Eigenschaft. Sie ist zum Beispiel vergleichbar mit der Körpergröße oder Haarfarbe. Ebenso individuell „tickt“ jeder Mensch etwas unterschiedlich und ist jeweils individuell mit dem Außentag synchronisiert. Hieraus ergeben sich so genannte Chronotypen (gr. chronos = Zeit). Dass wir alle einen unterschiedlichen Chronotyp haben kann jeder leicht beobachten. Wir selbst werden zu immer recht ähnlichen Uhrzeiten müde und wieder wach, empfinden zu bestimmten Zeiten Hunger und sind zu anderen Tageszeiten kognitiv besonders aufnahmefähig, oder auch nicht. In dieser Hinsicht können wir uns zum Teil stark von unseren Mitmenschen unterscheiden. Besonders an den Zeiten zu denen wir schlafen und morgens wach werden lässt sich dies besonders gut beobachten und studieren.

Vortrag: Der Mensch als bestes Alleinstellungsmerkmal

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Vorträge
Vortrag auf der Existenzgründermesse 2015 in Bad Kissingen
Der Mensch – Ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht kopiert werden kann. 

Vortragsziel:

Michael Wieden zeigt in seinem Vortrag „Alleinstellungsmerkmal Mitarbeiter“ manigfaltig Chancen und natürlich auch Wege auf, die ungenutzten Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeiter zu nutzen, um
–   sich im Kampf um Fachkräfte neu zu positionieren,
–  gleichzeitig eine intensivere Mitarbeiterbindung durch die Stärkung der intrinsischen Motivation zu erreichen und
– letztendlich dadurch auch dem Kunden ein UVP zu präsentieren.