Liquid Work – mehr als nur mobiles Arbeiten

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Mobiles Arbeiten als Motivationsbooster
Liquid Work als Motivationsbooster

Telearbeit ist wohl die gängigste Bezeichnung von „mobiler Arbeit“, stammt sie noch aus deren Anfangszeiten, und hier vor allem als erstes exerziert von IBM. Auch heute noch wird vielfach „Mobile Arbeit“ mit der Arbeit von zu Hause aus verwechselt. Dieses Thema ist längst durch, bieten doch unsere mobile Welt alle notwendigen Voraussetzungen um quasi von jedem Ort der Welt, egal ob Cafe, Stadtpark, Schwimmbad oder in CoWorking-Spaces zu arbeiten.
Aliamos hat sich auf eine spezielle Form des mobilen Arbeitens spezialisiert, die wir „Liquid-Work“ nennen.

Chronobiologie im Personalmanagement (Das Buch)

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Wissen wie Mitarbeiter ticken.

„Wußten Sie, dass Ihnen fundiertes Hintergrundwissen bzgl. der Sommerzeit helfen kann, ein Alleinstellungsmerkmal im Kampf gegen den Fachkräftemangel aufzubauen?“ Michael Wieden
Die erweiterte 2. Auflage seines 2012 erschienenen Buches „Liquid Work – Arbeiten 3.0“. Michael Wieden verknüpft hier aktuelle und aktualisierte Inhalte mit noch mehr Gewicht auf die Chronobiologie. Wer in Zukunft Fachkräfte gewinnen und halten will, der muss sich mehr einfallen lassen, als nur extrinsische Motivationsfaktoren zu bedienen. Die Generation Y erwartet ein Arbeitsumfeld, welches ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt. Unternehmen die noch in dem Dogma verhaftet sind, dass sich der Mitarbeiter um die Firma biegen müsse, werden die Verlierer im Kampf gegen den Fachkräftemangel sein.

Liquid Work – Arbeiten 3.0 (Das Buch)

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Liquid Work – Arbeiten 3.0

Dieses Buch ist die erste Auflage, und wurde in der 2. Auflage „Chronobiologie im Personalmanagement“ aktualisiert und erweitert. 
Nachhaltigkeit ist leider inzwischen ein inflationär gebrauchtes Wort geworden, welches gerne Begrifflichkeiten wie Marketing, Wirtschaften, aber auch Personalführung vorangestellt wird. Allzugerne wird dabei „nachhaltig“ mit „langandauernd“ verwechselt. Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der Forstwirtschaft und feiert 2013 bereits seinen 300. Geburtstag. Grundlage von Nachhaltigkeit ist der bewusste und schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Die innere Uhr

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Worum handelt es sich bei der „inneren Uhr“, wie funktioniert sie und wo sitzt sie? Eine innere Uhr haben alle Organismen quer durch die biologischen Ordnungsstämme, vom einfachen Bakterium über Pilze und Pflanzen bis zum Menschen. Sie ist eine entwicklungsgeschichtlich früh entstandene und genetische, also angeborene, Eigenschaft. Sie reguliert die gesamte Physiologie, von der Gen-Expression bis zum Verhalten (z.B. unseren Schlaf-Wach-Rhythmus). Die innere Uhr ist ebenso unabänderbar in unseren Genen festgelegt, wie unser Aussehen, die Haarfarbe oder Körpergröße. Charakteristisch ist, dass die innere Uhr eine endogene Periodik von ungefähr 24 Stunden hat. Deshalb wird auch circadiane Uhr (gr. circa = ungefähr, dies = Tag) genannt. Die 24-Stunden Periodik beruht darauf, dass die innere Uhr ihre Funktion an die Erdrotation angepasst hat. Weil die innere Uhr aber nur eine circa, also bloß ungefähre 24-Stunden Rhythmik hat, muss sie regelmäßig mit dem „24-Stunden-Außentag“ abgeglichen werden. Dies ist ähnlich dem regelmäßig notwendigen Nachstellen alter Taschenuhren, die oft ein paar Minuten abweichen. Die Umweltsignale welche die innere Uhr stellen können nennt man Zeitgeber. Im Laufe der Evolution stellte sich für die innere Uhr das Sonnenlicht, rhythmisch gegeben durch Sonnenauf- und Sonnenuntergang, schlichtweg als der verlässlichste Zeitgeber dar. Einem Organismus hilft die innere Uhr dadurch den Tag zu antizipieren und sich rechtzeitig auf die täglichen Anforderungen vorzubereiten. Es kann zum Beispiel von großem Überlebensvorteil sein zu wissen, wann an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Tageszeit am ehesten Nahrung zu finden ist, und dies am besten, ohne zugleich dem eigenen Fressfeind zu begegnen. Die Tages-Licht-Information nutzt die innere Uhr also aus um zu „wissen“, welche Stunde der Tag gerade schlägt (z.B. wann ist Zeit zu essen oder zu schlafen). Über spezielle Zellen der Retina, so genannte melanopsinhaltige Ganglienzellen, wird die Tages-Licht- Information aufgenommen und über die Sehnerven zur inneren Uhr geleitet. Diese besteht aus zwei ca. 10 000 Zellen umfassenden neuronalen Kernen (ca. 0.23 mm3), die sich zu beiden Seiten an der Basis der Seitenventrikel im Gehirn befinden. Sie sitzen direkt über der Kreuzung der Sehnerven (gr. Chiasma opticum), circa zwei Zentimeter hinter dem Nasenrücken. Diese beiden Kerne werden aufgrund ihrer Lage über dem Chiasma, als der Nucleus suprachiasmaticus (SCN) bezeichnet. Die Information über die Tageszeit wird schließlich vom SCN ausgehend über Nerven- und Blutbahnen an alle Zellen im Körper weitergeleitet, um somit den Organismus mit der Umwelt zu synchronisieren. Jede Zelle ist auf diesem Weg darüber informiert, welche Stunde der Tag gerade geschlagen hat und welche „Funktion“ diese Zelle nun ausführen muss, damit der gesamte Organismus richtig funktioniert.

Kondratieff-Zyklen

Der Mensch – Megatrend dieses Jahrhunderts

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Kondratieff-Zyklen
Kondratieff-Zyklen

Dampfmaschine, Eisenbahn, Elektrizität, Automobil, Datenverarbeitung – wer sich schon einmal mit den Kondratief-Zyklen befasst hat, weiß, dass dies die Megatrends der vergangenen Jahrhunderte waren, die uns in das Zeitalter der Industrialisierung hineingebracht und uns darin bisher begleitet haben. Der Begriff „Megatrend“ wird zu gerne medial und marketingtechnisch missbraucht. Alles ist sofort ein Megatrend, was man gerne möglichst schnell unter das Volk bringen will.
Ein echter Megatrend ist jedoch weit mehr. Er verändert Gesellschaften nachhaltig für einen Zeitraum von  mindestens 30-50 Jahren. Nein, auch ein Smartphone ist kein solcher Megatrend, sondern lediglich eine Fortschreibung des aktuellen und letzten Trends, der seit Anfang der 90er Jahre unsere Gesellschaft nachhaltig verändert hat und verändert: Die Datenverarbeitung. Was also ist der nächste echte Megatrend?
Energie und Gesundheit sind in diesem Zusammenhang momentan die wohl am häufigsten von Zukunftsforschern genannten Begriffe. Beides aber wird unwillkürlich wieder ROI-bestimmt seine Ausprägungen finden. Ich persönlich möchte daher noch einen Schritt weitergehen.

Michael Wieden Aliamos Bad Kissingen

Michael Wieden

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Michael Wieden Aliamos Bad Kissingen
Michael Wieden

Qualifikation:
Betriebswirt (IHK), IT-Manager Neue Medien (Mediadesign Akademie), E-Commerce-Manager (SGD) und Autor

Sprachen:
Englisch, Französisch

Was mich ausmacht:
Von 2007 bis 2014 war er als Honorardozent für die Kolping-Akademie und die IHK (jeweils Würzburg/Schweinfurt) für den Fachbereich „Führung und Zusammenarbeit“ und bis 2012 auch „Marketing“  aktiv, und ist Mitglied des Prüfungsausschusses der IHK Würzburg/Schweinfurt für den Wirtschaftsfachwirt (IHK). Seit 2006 ist er zudem als Unternehmens- und Gründungsberater tätig.