Michael Wieden organisiert 1. Strategietreffen „Abschaffung der Sommerzeit“ in Bad Kissingen

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v.l. Claudia Garrido Luque, Dr. Peter Spork, Herbert Reul, Michael Wieden, Hubertus Hilgers, Rene Gräber, Thomas Hack, Frank Oette, Foto: Martin Brotzler

Im Wirtschaftsausschuss der Stadt Bad Kissingen vom 29.04.2015 wurde Wirtschaftsförderer Michael Wieden mit der Entwicklung eine Szenarios beauftragt, wie Bad Kissingen eine Vorreiterrolle bezüglich eines Ausstieges aus der Sommerzeit einnehmen kann.

Michael Wieden bei „quer“ im Bayerischen Fernsehen, 16.07.2015

Die beliebte Satire-Wochenmagazin „quer“ hat sich der ChronoCity angenommen. Thema „Innere Uhr“ und Schlaf. Die Projekte im Jack-Steinberger-Gymnasium und Hescuro wurden vorgestellt. Interessant ist immer festzustellen, wie wenig Menschen an Möglichkeiten der Veränderungen glauben. Da hat die Industrialisierung in den letzten Jahrhunderten ganze Überzeugungs-Arbeit geleistet. Michael Wieden klärt auch zum Thema Innere Uhr auf.

 

Sommerzeit – Zeit zum Umdenken

Die Frage von Führungskräften könnte lauten: Was hat die Sommerzeit mit HR-Management zu tun? Tatsächlich … sehr viel. Nur werden die Auswirkungen nicht mehr als Auswirkung der Sommerzeitumstellung wahrgenommen, da sie inzwischen von einer ganzen Generation als „normal“ angesehen werden. Übermüdung, Unkonzentriertheit bis zu BurnOut und Depression. Selten wird ein Zusammenhang mit Sommerzeit und Innerer Uhr hergestellt. Es wäre ja auch zu einfach. Was genau ist aber das schädliche an der Sommerzeit?

Was ist Connecting Coaching?

Connecting Coaching_neuConnecting Coaching ist eine von Dr. Marc Stollreiter weiter entwickelte Methode des Coaching und Mentaltrainings, die authentischer, effektiver und zielgerichteter mit dem Klienten arbeitet.

Die drei größten Besonderheiten des Connecting Coaching im Vergleich mit anderen Coachingmethoden lassen sich wie folgt zusammen fassen:

Der Mensch – Megatrend dieses Jahrhunderts

Kondratieff-Zyklen
Kondratieff-Zyklen

Dampfmaschine, Eisenbahn, Elektrizität, Automobil, Datenverarbeitung – wer sich schon einmal mit den Kondratief-Zyklen befasst hat, weiß, dass dies die Megatrends der vergangenen Jahrhunderte waren, die uns in das Zeitalter der Industrialisierung hineingebracht und uns darin bisher begleitet haben. Der Begriff „Megatrend“ wird zu gerne medial und marketingtechnisch missbraucht. Alles ist sofort ein Megatrend, was man gerne möglichst schnell unter das Volk bringen will.
Ein echter Megatrend ist jedoch weit mehr. Er verändert Gesellschaften nachhaltig für einen Zeitraum von  mindestens 30-50 Jahren. Nein, auch ein Smartphone ist kein solcher Megatrend, sondern lediglich eine Fortschreibung des aktuellen und letzten Trends, der seit Anfang der 90er Jahre unsere Gesellschaft nachhaltig verändert hat und verändert: Die Datenverarbeitung. Was also ist der nächste echte Megatrend?
Energie und Gesundheit sind in diesem Zusammenhang momentan die wohl am häufigsten von Zukunftsforschern genannten Begriffe. Beides aber wird unwillkürlich wieder ROI-bestimmt seine Ausprägungen finden. Ich persönlich möchte daher noch einen Schritt weitergehen.

Begeisterung – Ein Motor, der keinen Sprit braucht!

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Intrinsische Begeisterung birgt immense Potenziale

Echtes Changemanagement setzt echten Change voraus! Einen Wechsel, der jedoch zwangsläufig mit tiefgreifenderen Veränderungen verbunden ist. Die Geschichte hat uns oft genug gelehrt, dass Veränderungen nur dann langfristigen Erfolg haben, wenn sie grundlegend sind (ich vermeide den Begriff „radikal“ bewußt). Strategischer Wandel contra Wäschewechsel! Echtes Changemanagement kennt und nutzt alle Potenziale die sich in einem Unternehmen bieten. Wer dies erkannt hat, wird überrascht sein, wieviel Potenzial bisher brach gelegen war!

Vortrag „ChronoCity“ – Workshop „Zeit der Nachhaltigkeit – Zeiten für Nachhaltigkeit“ Umweltministerium, Mai 2014

Präsentation "ChronoCity" durch Michael Wieden
Präsentation „ChronoCity“ durch Michael Wieden

Foto: Dr. Bettina Brohmann

„Schon heute leben Menschen in gesellschaftlichen Nischen den Wandel zu nachhaltigeren Lebensstilen vor. Diese Lebensstile zu fördern und zu verbreiten, ist Aufgabe einer Politik der Transformation. Um effective Politikinstrumente entwickeln zu können, benötigt sie Kenntnis über die Zielvorstellungen, Motive und Verhaltensmuster der handelnden Akteure sowie über die Gestaltung von Transformationsprozessen.“ Auszug aus Buchbeschreibung „Zeit für Nachhaltigkeit“ auf Amazon

Kurhausbad Bad Kissingen

Kurhausbad

Kurhausbad Bad KissingenMit Schließung des Kurhausbades zum 30.09.2014 wurden die nun nicht mehr für kurtherapeutische Zwecke nutzbaren Räumlichkeiten vakant. Der Freistaat Bayern hat der Stadt Bad Kissingen angeboten, ihm Nutzungsoptionen sowie Ansprechpartner für die Anmietung zu präsentieren. Einig ist man sich sowohl bei der Stadt Bad Kissingen als auch bei der Staatsbad GmbH, dass innovative, thematisch gesundheitsorientierte Nutzungsoptionen gewünscht sind. Um dies greifbar zu machen, beauftragte der Stadtrat der Stadt Bad Kissingen den Wirtschaftsförderer der Stadt Bad Kissingen zur Erarbeitung eines Grobkonzeptes. Dieses wurde in der Stadtratssitzung vom 17.12.2014 durch Michael Wieden vorgestellt und, wie nun hier dargestellt, einstimmig beschlossen.Kurhausbad Bad Kissingen
Sowohl die Bar als auch die Gastronomie könnten in Ihrer Ausgestaltung auch als Kooperationspartner für einen möglichen Betreiber des Kurhaushotels interessant sein. Das Angebot einer Bar und einer Gastronomie auf Kooperationsbasis würde dem Betreiber die Möglichkeit bieten, mehr Fläche für Zimmer im Hotel selbst zu nutzen und gleichzeitig das Risiko auf eine defizitäre eigene Bar wegfallen lassen. Im Bereich der Gastronomie wäre hier auch gegebenenfalls eine mobile Abtrennung von Hotelgästen und regulären Gästen möglich, falls dies überhaupt gewünscht sein könnte. Vorteil dabei wäre einfach, dass der Betreiber sich ausschließlich auf die Beherbergung konzentrieren und das Speiseangebot mit dem Betreiber der Gastronomie abstimmen kann. Gleiches gilt für die Bar.