Vortrag: COPEP – Chronotypenoptimierte Personaleinsatzplanung – The power of natural rhythms

COPEP - Vortrag zur Chronotypenoptimierten Personaleinsatzplanung
Fast 20 Jahre Chronobiologie im Personalmanagement (Foto links: INQA)

COPEP – Wie natürliche Rhythmen die Personaleinsatzplanung revolutionieren. Egal ob Chronobiologie, Biorhythmus, biologischer Rhythmus oder Intervall. Auch wenn immer neue Bezeichnungen erscheinen, meinen alle damit das Gleiche. Natürliche Rhythmen bestimmen unsere Abläufe in unserem Körper, und die künstliche Taktung unserer Gesellschaft steht dem entgegen. Was in der Bionik längst Einzug gehalten hat, nämlich die Natur als Vorbild zu nehmen, findet langsam auch im Personalmanagement Gehör.

Vortrag: Der Rhythmusmanager in New Work und BGM

Michael Wieden zeigt, wie Rhythmusmanager BGM und HRM revolutionieren.
Michael Wieden zeigt, wie Rhythmusmanager BGM und HRM revolutionieren.

Basis unserer aktuellen Arbeitswelt ist eine auf “Zeit” basierende Organisationstruktur. Im Gegenzug dazu basiert das natürliche Leben und damit auch die Struktur des menschlichen Körpers auf einer auf “Rhythmus” fußenden Organisationsform. New Work und BGM bieten hier ein großes Potenzial der Angleichung. Auch wenn agile Arbeitsformen verstärkt Zuspruch finden, werden diese, wie auch die meisten klassischen und modernen Arbeitsformen, weiterhin einer zeitlichen Taktung unterworfen sein. Rhythmus und Takt unterscheiden sich dabei aber grundsätzlich.

Vortrag: Chronobiologie im Personalmanagement

Michael Wieden - Vortrag Chronobiologie
Michael Wieden – Vortrag Chronobiologie

Gesundheit ist das Megathema im Personalmanagement der ZukunftChronobiologie schafft dabei, z.B. über Chronotypenoptimierte Einsatzzeiten (COPEP) die Grundlage für Gesundheit und Effizienz von Mitarbeitern. Michael Wieden erläutert, warum die Chronobiologie eine einzigartige Chance bietet, den Mitarbeiter ausgeschlafen mit in die neue Arbeitswelt zu nehmen, und somit eine echte Win-Win-Situation zu schaffen.

Vortrag: Chronobiologie – Schulbeginn und die innere Uhr

Vortrag zum Unterrichtsbeginn um 9.00 Uhr an der Walldorfschule Mönchengladbach
Schüler*innen sind genetisch überwiegend Eulen

Schulbeginn und Prüfungszeiten – In kaum einer Einrichtung wird so offensichtlich und konsequent gegen die innere Uhr gearbeitet wie an unseren Schulen. Das volkswirtschaftliche Potenzial das dabei täglich verpufft ist gigantisch. Längst ist die Studienlage eindeutig, aber kein Politiker hat den Mut,  das heiße Eisen “Schulbeginnzeiten” anzugehen. Dabei produzieren “ausgeschlafene” Schüler*innen ausschließlich Gewinner. Im Kern geht es vor allem um folgende Fragen:

Vortrag: Zeitumstellung – (K)eine Kleinigkeit für Körper und Psyche

Zeitumstellung und Sommerzeit als Leistungs- und Gesundheitskiller
Zeitumstellung und Sommerzeit als Leistungs- und Gesundheitskiller

Wenig Phänomene beschäftigen die Europäer so kontinuierlich, wie die Zeitumstellung jeweils im März und im Oktober. Herrscht während der Sommer- bzw. der Normalzeit selbst eher Ruhe, konzentriert sich jeweils um die beiden genannten Termine das öffentliche Unverständnis. Bei dem einen Teil der Bevölkerung in Bezug auf die Existenz Sommerzeit selbst, beim anderen Teil in Bezug auf die Beibehaltung der Normalzeit während der Wintermonate.

Vortrag: Liquid Work® – Die Zukunft der Arbeit

Darf Arbeit so aussehen? Warum nicht? Liquid Work
Darf Arbeit so aussehen? Warum nicht? Liquid Work

Liquid Work® bezeichnet die Arbeit bzw. Tätigkeiten, deren Arbeitsform sich immer danach ausrichtet, für einen Arbeitsprozess eine optimale „win-win“ – Situation für alle an diesem Arbeitsprozess beteiligten (z.B. Arbeit-/Auftraggeber, Arbeit-/Auftragnehmer) zu erreichen. Diese „win-win“-Situation bezieht insbesondere die Faktoren „work-live-balance“ und Gesundheit mit ein. „Liquid“ bezeichnet hierbei vor allem den Fakt, dass diese Arbeitsform jeden Tag und zu jeder Zeit hinsichtlich Zeitpunkt, Arbeitsort, Arbeitspensum, Kommunikation/Kommunikationsform und Nichtarbeit (klassisch: Freizeit) anders aussehen bzw. sich verändern kann. “ Michel Wieden

Vortrag: Der Mensch als bestes Alleinstellungsmerkmal

Vortrag auf der Existenzgründermesse 2015 in Bad Kissingen
Der Mensch – nicht kopierbares Alleinstellungsmerkmal

Alleinstellungmerkmal(e) bzw. USPs (Unique Selling Proposition) sind begehrt, stellen sie doch bares Kapital durch einen in der Regel nachweisbaren Wettbewerbsvorsprung dar. First Mover zu sein, bedeutet, den Markt für sich zu haben. Meistens ist dieses Privileg zeitlich sehr begrenzt, denn Me-too-Anbieter stehen in der Regel vor allem dann sofort in den Startlöchern, wenn das Konzept Erfolg verspricht. Mit Patenten, Marken und geheimgehaltenen Produktzusammensetzungen kann man dieses Privileg künstlich verlängern. Aber egal wie … der Aufwand ist in der Regel enorm, um sein USP aufrecht zu erhalten.