„Eltern family“ 08/2016 über ChronoCity und Chronobiologie

eltern_collageEin wundervoller, 5-seitiger Bericht der Journalistin Kerstin Güntzel über Michael Wieden und sein Projekt „ChronoCity“ in Bad Kissingen in der neuesten Ausgabe der „Eltern family„. Danke allen die mitgewirkt haben, vor allem auch an Frank Kubitza, dem Direktor des Jack-Steinberger-Gymnasiums, der das Thema „Chronobiologie“ seinen Mitschülern immer wieder ans Herz legt, und so schnell Eltern und Jugendliche zusammengerufen hat, um den Bericht zu ermöglichen. Danke auch an die Schüler des P-Seminars, die soviel Herzblut in die Projektarbeit und die Studie gesteckt haben. Es ist schön zu sehen, dass junge Menschen begreifen, was für Möglichkeiten sich ergeben, wenn man mehr über sich, seinen Schlaf und seine Stellung in der Gesellschaft erfährt. Und es wird Zeit, dass wir das Thema „Späterer Schulbeginn“ endlich auch gesellschaftlich ernster nehmen, und verstehen, dass wir in einer Zeit in welcher wir mit Smartphones Autos steuern können, immer noch glauben, das ein Relikt aus der Industrialisierung Menschen hervorbringt, die in dieser immer schneller werdenden Gesellschaft ihren Platz finden.

Vortrag: Chronobiologie – Leben mit der inneren Uhr

Vortrag zum Unterrichtsbeginn um 9.00 Uhr an der Walldorfschule Mönchengladbach
Sind Sie eher Morgenmensch oder Nachtarbeiter? Oder eher dazwischen?

Vortragsziel:

In meinem Vortrag werde ich spezielle das Thema Innere Uhr in Verbindung mit Jugendlichen und Bildung eingehen. Denn bereits hier setzen wir mit dem aktuellen Schulbeginn negative Grundlagen für ein sinnvolles Lernen und Kreativsein von jungen Menschen. Und wir setzen erste Grundlagen für körperliche Überbelastungen.
Und nicht zuletzt erfahren Sie, warum die Sommerzeit das ganze noch verschärft.
Am Ende werden Sie verstehen, warum Jugendliche gar nicht in der Lage sind früher einzuschlafen, nur um morgens entsprechend den Erwartungen früh aufzustehen.

Vortrag: Sommerzeitumstellung – (K)eine Kleinigkeit für Körper und Psyche

Sommerzeit als Leistungs- und Gesundheitskiller
Sommerzeit als Leistungs- und Gesundheitskiller

Vortragsziel:

Wir zeigen auf, dass die Sommerzeit aktiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter und vor allem Auszubildenden und Schüler hat, und zwar nicht nur für die kurze Zeit nach der Umstellung, sondern für die kompletten 7 Monate. Und wir zeigen Ihnen auf, wie Sie darauf reagieren können.

 

Vortragsthema:

Vortrag: Liquid Work® – Die Zukunft der Arbeit

Darf Arbeit so aussehen? Warum nicht? Liquid Work
Darf Arbeit so aussehen? Warum nicht? Liquid Work

Vortragsziel

T-Systems bezeichnet Liquid Work® bereits als die Zukunft des Arbeitens.  Wir haben Liquid Work® entwickelt, um Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich von statischen Begrifflichkeit wie „Mobiles Arbeiten“, „Heimarbeit“ oder „Telearbeit“ zu lösen, um somit eine komplett neue, unabhängige Grundlage zu erhalten, eine effiziente und gesunde Arbeitsform zu finden und zu entwickeln. Denn alle bisherigen Modelle bezeichnen jeweils immer nur EINE Arbeitsform. Die Teilnehmer erhalten Hintergrundwissen zum Konzept Liquid Work®, Ansätze zu Changemanagement-Möglichkeiten sowie einen Ausblick auf die Chancen mit Liquid Work®“.

Vortrag: Der Mensch als bestes Alleinstellungsmerkmal

Vortrag auf der Existenzgründermesse 2015 in Bad Kissingen
Der Mensch – Ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht kopiert werden kann.

Vortragsziel:

Michael Wieden zeigt in seinem Vortrag „Alleinstellungsmerkmal Mitarbeiter“ manigfaltig Chancen und natürlich auch Wege auf, die ungenutzten Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeiter zu nutzen, um
–   sich im Kampf um Fachkräfte neu zu positionieren,
–  gleichzeitig eine intensivere Mitarbeiterbindung durch die Stärkung der intrinsischen Motivation zu erreichen und
– letztendlich dadurch auch dem Kunden ein UVP zu präsentieren.

Chronobiologie im Personalmanagement (Das Buch)

druckfaehiges_cover
Wissen wie Mitarbeiter ticken.

„Wußten Sie, dass Ihnen fundiertes Hintergrundwissen bzgl. der Sommerzeit helfen kann, ein Alleinstellungsmerkmal im Kampf gegen den Fachkräftemangel aufzubauen?“ Michael Wieden
Die erweiterte 2. Auflage seines 2012 erschienenen Buches „Liquid Work – Arbeiten 3.0“. Michael Wieden verknüpft hier aktuelle und aktualisierte Inhalte mit noch mehr Gewicht auf die Chronobiologie. Wer in Zukunft Fachkräfte gewinnen und halten will, der muss sich mehr einfallen lassen, als nur extrinsische Motivationsfaktoren zu bedienen. Die Generation Y erwartet ein Arbeitsumfeld, welches ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt. Unternehmen die noch in dem Dogma verhaftet sind, dass sich der Mitarbeiter um die Firma biegen müsse, werden die Verlierer im Kampf gegen den Fachkräftemangel sein.

Liquid Work – Arbeiten 3.0 (Das Buch)

Liquid Work - Arbeiten 3.0
Liquid Work – Arbeiten 3.0

Dieses Buch ist die erste Auflage, und wurde in der 2. Auflage „Chronobiologie im Personalmanagement“ aktualisiert und erweitert. 
Nachhaltigkeit ist leider inzwischen ein inflationär gebrauchtes Wort geworden, welches gerne Begrifflichkeiten wie Marketing, Wirtschaften, aber auch Personalführung vorangestellt wird. Allzugerne wird dabei „nachhaltig“ mit „langandauernd“ verwechselt. Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der Forstwirtschaft und feiert 2013 bereits seinen 300. Geburtstag. Grundlage von Nachhaltigkeit ist der bewusste und schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Der Chronotyp

Verteilung Chronotypen in Deutschland (Datenquelle: MCTQ – LMU München, Grafik: Michael Wieden, aliamos GmbH)

Die innere Uhr ist eine individuelle Eigenschaft. Sie ist zum Beispiel vergleichbar mit der Körpergröße oder Haarfarbe. Ebenso individuell „tickt“ jeder Mensch etwas unterschiedlich und ist jeweils individuell mit dem Außentag synchronisiert. Hieraus ergeben sich so genannte Chronotypen (gr. chronos = Zeit). Dass wir alle einen unterschiedlichen Chronotyp haben kann jeder leicht beobachten. Wir selbst werden zu immer recht ähnlichen Uhrzeiten müde und wieder wach, empfinden zu bestimmten Zeiten Hunger und sind zu anderen Tageszeiten kognitiv besonders aufnahmefähig, oder auch nicht. In dieser Hinsicht können wir uns zum Teil stark von unseren Mitmenschen unterscheiden. Besonders an den Zeiten zu denen wir schlafen und morgens wach werden lässt sich dies besonders gut beobachten und studieren.

Interview mit Michael Wieden in der belgischen Zeitung „DeMorgen“ zum Thema ChronoCity

demorgen_2015-1024x556
World’s best designed newspaper

Flämisch ist nicht jedermanns Sache.  Aber Jeroen de Preter von der belgischen Zeitung DeMorgen, sie wurde gerade im Jahr 2015 als „World’s best designed Newspaper“ ausgezeichnet, konnte deutsch. Insofern waren die nahezu 3h Interview an verschiedenen Orten in Bad Kissingen sehr sehr angenehm. Auch wenn ich letztendlich den Artikel nicht in seiner Gänze verstehe, geht es um den Wandel in Bad Kissingen und eine Stadt, die sich aufmacht, der Inneren Uhr des Menschen mehr Beachtung zu geben. 3h Interview auf 3 ganzen Seiten. Das kommt selten vor. Bei einer Auflage von 70.000 zzgl. Internetauftritt hat die DeMorgen Gewicht in Belgien.Wer Flämisch kann, und einen Onlinezugang besitzt um den Artikel in seiner Gänze lesen zu können, kann mich gerne über die Inhalte informieren. Zwei Printausgaben hat mir Jeroen auch zugeschickt … er weiß dass ich noch auf Papier stehe ;-).